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Die Lösung des
Herzinfarkt-Problems durch Strophantin - eine pflanzliche Substanz ohne Nebenwirkungen - Über die Abwehr der optimalen Vorbeugung und Behandlung Eine wissenschaftliche UND allgemeinverständliche Darstellung der Fakten von Rolf-Jürgen Petry Gebundene Ausgabe Hardcover 2. Auflage über 320 Seiten, zahlreiche Abbildungen € 24,90 sofort lieferbar |
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Zielgruppe: Mediziner UND Laien. Die Darstellung der zahlreichen Fakten (1664 Quellenangaben) ist so wissenschaftlich wie nötig und so allgemeinverständlich wie möglich. Wenn auch das Buch beim bloßen Durchblättern als schwierig erscheinen mag, wurde stets auch an den Leser ohne medizinische Vorbildung gedacht, der sorgfältig in die Thematik hineingeführt wird. Dr. med. Veronika Carstens, die Gattin des ehem.Bundespräsidenten, Leiterin des größten deutschen Naturheilkundevereins ("Natur und Medizin") und Strophanthin-Anwenderin, schrieb demAutor: "Inzwischen habe ich Ihr ausgezeichnetes Buch über Strophanthin in weiten Teilen gelesen und bin sehr beeindruckt von Ihrer Darstellung ...und ist so geschrieben, daß es auch der Laie verstehen kann." Dieses Buch öffnet die Augen über einen unfaßbaren Medizin-Skandal: die jahrzehntelange Abwehr der weitestgehenden Lösung des Herzinfarkt-Problems, das längst keines mehr sein muß: Strophanthin, eine pflanzliche Substanz, war intravenös bis ca. 1960 allgemein anerkannt und führend in der deutschen Herzmedizin und gilt ab 1991 als neuentdecktes Hormon. Es zeigt bei oraler Einnahme in der Vorbeugung und Akutbehandlung von Angina pectoris und Herzinfarkt ganz im Gegensatz zur Schwestersubstanz Digitalis eine überragend positive Wirkung, und dies kostengünstig und ohne ernste Nebenwirkungen. Dies ist durch vielzählige (z.T. Doppelblind-) Studien und Berichte aus Klinik, Praxis und Labor von 1950 bis heute dokumentiert. Über 1000 deutsche Ärzte wenden es mit bestem Erfolg an; von der orthodoxen Medizin wird es jedoch eindeutig fehlbeurteilt und abgelehnt. Wirtschaftliche Gründe können nicht ausgeschlossen werden. Die Behauptung einer angeblich schlechten Aufnahme über den Verdauungstrakt läßt sich umfangreich widerlegen. Auch ist mittlerweile eine andere Wirkung auf die Zellen als bei Digitalis nachgewiesen. Positive Wirkungen gibt es u.a. auch bei Herzinsuffizienz, Bluthochdruck sowie auf die Gehirn-Durchblutung. Mit der schnellwirkenden Zerbeißkapsel kann jeder Patient mitAngina pectoris oder mit beginnendem Herzinfarkt die wichtigste Notfallmaßnahme noch vor Eintreffen des Notarztes selber vornehmen. Die unhaltbaren polemischen Angriffe durch einige hochrangige Mediziner werden in aller Offenheit streng sachlich und detailliert dargestellt, unter anderem auch das sogenannte "Heidelberger Tribunal". Sowohl die offizielle als auch die alternative Herzinfarkt-Theorie mit einigen weitgehend unbekanntenAspekten werden auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft kritisch untersucht, z.B. eine definitiv nachgewiesen andere Herzkranzgefäß-Anatomie innerhalb des Herzmuskels selbst und die Möglichkeit, daß die (nicht so häufig wie landläufig angenommen auftretende) Thrombose nicht die Ursache, sondern die Folge eines Herzinfarktes sein könnte. Es wird eine andere, plausible Entstehungsweise eines Herzinfarkts dargestellt.
Die
existierenden Studien zu Strophanthin sind vom Inhalt her sehr
beeindruckend, genügen jedoch formal nicht den in
letzter Zeit immens gestiegenen Ansprüchen an große Studien, die nur
noch große Konzerne bezahlen können. Beim
Bundesministerium für Gesundheit, das auf das besondere Potential des
Strophanthins aufmerksam gemacht wurde, fand Ende 2005 ein Fachgespräch
mit dem für Arzneimittel-Zulassungen zuständigen Bundesamt (BfArM),
demAutor und zwei Ärzten statt, die von ihren aktuellen, wie üblich
unerreicht positiven Erfahrungen mit jeweils Hunderten
von Patienten berichteten, was dazu beigetragen hat,
daß die benötigte Nachzulassung für orales Strophanthin Anfang 2006
vorläufig, unter Auflage einer (noch nicht
konkretisiert) angemessen großen Studie erteilt wurde. Damit wurde die
offensichtliche Lösung für eines der größten medizinischen Probleme
vor dem Untergang vorerst bewahrt: |